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Fragen und Antworten zu den drängendsten Themen rund um Foodtrucks und Street Food. Foto: © Peter karlsson / flickr.com (cc)

Portrait von Markus Wolf

Autor Markus Wolf

Vom Le­bens­mit­tel­che­mi­ker zum Designer. Guter Ge­schmack ist ihm angeboren. „Slow food on fast wheels“ ist das Credo des Food­truck-Experten und In­no­va­ti­ons­ma­na­ger, mit dem er die Branche beschreibt.

Was ist besser: Strom oder Gas?

Veröffentlicht am 22. Februar 2016 von Markus Wolf

Beides! Auch wenn die Antwort für viele auf den ersten Blick irritierend wirkt, stellt sich häufig heraus, dass die Kombination von beidem häufig die beste Lösung ist.

Eine definitive Entscheidung für Gas ODER Strom müsst ihr meist nur dann treffen, wenn ihr mit eurem Foodtruck plant in Hallen oder geschlossenen Räumen zu kochen. Dort ist Gas nämlich in den allermeisten Fällen nicht erlaubt. Auch ein benzin- oder dieselbetriebenes Fahrzeug ist nur unter bestimmten Auflagen zulässig. Nur Trailer kommen ohne größeren Aufwand in den Genuss, „inhouse“ kochen zu können. Wenn ihr aber unterwegs seid und unter freiem Himmel agiert, solltet ihr auf eine Kombination setzen: Strom für die Einhaltung der Kühlkette und zur Kühlung der Getränke und Gas fürs Kochen. Die Zubereitung vieler Gerichte ist mit Strom überhaupt nicht möglich, zumindest wenn man ihn selbst mit einem Generator erzeugen muss, der dann auch wieder im Freien stehen muss.

Wenn ihr euren Truck nur mit Warmhalteplatten ausstattet, mag es für den ein oder anderen vielleicht funktionieren, aber auch dann stellt sich die Frage nach dem Generator für eben diesen Strom. Es gibt Lösungen, die das Benzin / den Diesel im Tank einsetzen, andere nutzen wiederum Gas, das nicht nur günstiger, sondern auch umweltfreundlicher ist. Eine Alternative wären noch Batterien, die in der Nacht aufgeladen am nächsten Morgen wieder Strom zur Verfügung stellen können.

Die am häufigsten anzutreffende Lösung ist Gas zum Kochen und für den Generator zur Stromerzeugung zu nutzen. Das ist kostengünstig und die Generatoren sind mittlerweile so gut isoliert, dass nur noch wenig Lärmbelästigung entsteht. Der Treibstoff bleibt dabei dann unangetastet im Tank.

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