Test-Crew von Eat the Ball

Eat the Ball aus Österreich liefert für Europa nachhaltige Brötchen in Spielballform. Produkte für innovative Foodtrucks. Foto: © Eat the Ball

Eat the Ball: Spielend nachhaltig

Veröffentlicht am 29. Oktober 2015 von Redaktion / Dieser Artikel ist ein Advertorial (?)

Gegart statt gebacken und mindestens 24 Stunden frisch: Das Brot von Eat the Ball aus Österreich ist geformt wie ein Spielball und setzt auf Nachhaltigkeit. Die Foodtruck-Szene nimmt den Pass gerne an.

Die interessantesten Ideen entstehen wohl im Alltag: Der kleine Sohn vom späteren Eat the Ball Gründer Michael Hobel wollte unbedingt den Plastikball essen, den ihm sein Vater schenkte. Schnell war die Idee von einem Brot in Form eines Spielballs geboren.

Zahlreiche Eat the Balls

American Football, Fußball, Hockey Puck, Basketball, Volleyball uvm. Foto: © Eat the Ball

Was das Brot einmalig macht

Dieses Brot (90 Gramm pro Ball) verspricht, das erste mit Niedertemperatur gegarte Markenbrot der Welt zu sein. Mit dem „pro.ferment.iced“ genannten Herstellungsverfahren bleiben alle natürlichen Inhaltsstoffe (Weizenmehl, Hefe, Wasser, Zucker, Salz, Gersten- und Weizenmalzmehl, Butter) erhalten. Es ist tiefgefroren bis zu 1,5 Jahre haltbar. Man braucht keinen Backofen, sondern lässt das Brot einfach bei Zimmertemperatur auftauen. Nach dem Auftauen ist es mindestens 24 Stunden frisch, sogar Wiedereinfrieren ist ohne Qualitätsabstriche möglich. Und nicht zu vergessen: Es ist sehr sättigend.

Das neuartige Brot könnte ideal an die Foodtruck-Szene anknüpfen.

Universelle Begeisterung für den Sport

Eat the Ball Burger

Leckerer Burger im Hockey Puck. Ein echter hingucker... Foto: © Eat the Ball

Seit drei Jahren ist Eat the Ball nun auf dem Markt. Den „Ball“ gibt es in den Formen: Fußball, Hockey Puck und American Football. Diese verschiedenen Formen spiegeln die universelle Begeisterung für den Sport wieder. Es gibt sogar eine eigene Pro-Edition, in der Sportler aus verschiedensten Disziplinen wie Fußballer David Alaba (FC Bayern München) ihre Lieblingszutaten verraten. So entstehen Kreationen und Rezepte wie der “da27-Burger”. Mitverantwortlich ist dabei der gastronomieerfahrene und ausgezeichnete Head of Food Design Harry Albel. Kommendes Jahr wird das österreichische Unternehmen auch bei der Fußball-EM in Frankreich mit von der Partie sein.

Sandwiches

Vielseitig einsatzbar – Eat the Ball. Foto: © Eat the Ball

Ein Symbol gegen den Wegwerf-Charakter

Brot und Gebäck haben in Zeiten von Schnell-Bäckereien einen Wegwerf-Charakter bekommen: Schnell fertig, viele Zusatzstoffe und schnell weggeworfen, was man nicht isst. Das Ball-Brot möchte ein Zeichen gegen diese Verschwendung setzen. Besonders deutlich wird dies auch beim neuen Produkt „Earthball“: die essbare Erdkugel. Ab Ende des Jahres soll es unsere kleine blaue Kugel zum essen geben.

Ein Pass an die Foodtruck-Szene

Das neuartige Brot kann ideal an die Foodtruck-Szene anknüpfen. Dort ist es sehr wichtig, mit den Produkten planen zu können. Foodtruck-Betreiber können mit dem innovativen Brot spontan reagieren und es auftauen, wenn weitere Kunden zu erwarten sind. Ein weiterer wichtiger Verbindungspunkt zu den Foodtrucks ist, dass auch dort innovative und hochwertige Produkte verwendet werden. Das Brot aus Österreich ist dabei vielseitig kombinierbar. Foodtrucks können überall stehen, bei Feiern, privatem Catering oder bei Sport-Events.

Foodtrailer Eat the Ball

Mit eigenem Trailer unterwegs – Eat the Ball. Foto: © Eat the Ball

Eat the Ball setzt dabei voll auf Partnerschaften, sei es mit einem eigenem Airstream, aus dem heraus beispielsweise Burger verkauft werden oder anderen Foodtrucks. Das Unternehmen sieht sich als Brotlieferant. Gesucht werden Partner, die gemeinsam mit der Firma groß werden möchten. Im Shop lässt sich das Brot in seinen abwechslungsreichen Formen auch in größeren Mengen in Deutschland beziehen.

Mit dem Ball-Brot ist alles möglich: Vom Snack bis zum Frühstück, von herzhaften Sandwiches bis zu mit Süßem gefüllten Bällen (Boost the Ball); unterschiedlichste Kombinationen und Kreationen sind denkbar. Im November ist Eat the Ball auch auf der Nürnberger Streetfood-Convention. Dort gilt es kreative Menschen kennen zu lernen und das Produkt zu präsentieren.

Der Foodtrucks Deutschland Geschmackstest

Sandwich mit Hänchenfleisch

Unsere spontane Eigenkreation aus Hühnchen, Blauschimmelkäse und Trüffel-Honig Ajoli. Foto: © Markus Wolf / Craftplaces

Wir von Foodtrucks Deutschland hatten die Gelegenheit, das Brot von Eat the Ball in verschiedenen Ballformen zu testen. Ungeduldig legten wir den Puck in die Mikrowelle (Auftauen lassen ist besser und wird empfohlen) und nach ca. 30 Sekunden war er essfertig. Sofort stieg uns frisches Brotaroma in die Nase. Ein erster Biss erinnerte uns an Böhmische Knödel, die auch vergleichbar weich und kompakt sind.

Zum Mittagessen – jetzt waren die Bälle aufgetaut – hieß es dann „Feed the Ball”: Wir machten aus dem Puck ein Sandwich mit saftiger Hähnchenbrust ummantelt von mildem Blauschimmelkäse. Als Basis gab es in Butter geschmolzene Zwiebeln, eine Trüffel-Honig-Ajoli, Feldsalat und frische Tomaten. Das Resultat war überzeugend und homogen, das Brot fluffig, aromatisch und sehr stabil. Der belegte Ball machte uns ziemlich satt und hinterließ einen sehr angenehmen, frischen Geschmackseindruck.

Kontaktdaten

Team in der Küche

Der österreichische Eishockey-Star Michael Grabner kreierte gemeinsam mit Eat the Ball Chefkoch Harry Albel seine Eat the Ball Pro.Edition. Foto: © Eat the Ball

Eat the Ball Vertrieb Deutschland GmbH
Kokenhorststraße 14
30938 Burgwedel (Google Maps)

Tel.: +49 5139 973 97 23
E-Mail: office@eattheball.com
Internet: www.eattheball.com

Weitere Hinweise zu Kooperationen findet ihr auf unserer Themenseite „Kooperationen“. Ziel ist es, die Foodtruck-Szene im Alltag zu unterstützen und auf neue Ideen zu bringen, aber auch den neu hinzu kommenden Truckern den Einstieg zu erleichtert.

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